Es geht um die Zukunft Ihres Unternehmens!

 

unternehmensWert:Mensch hilft Ihnen, Fragen wie diese zu beantworten:

Wie zukunftsfähig ist Ihr Unternehmen? Wie gut ist Ihr Unternehmen aufgestellt, um zukünftigen personellen Herausforderungen zu begegnen? Wo besteht Handlungsbedarf? Wie können Sie eine moderne, zukunftsfähige Strategie für Ihr Unternehmen entwickeln? Welche konkreten Lösungen passen zu Ihnen?

 

Das bundesweite Programm unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eine zukunftsfähige und mitarbeiterorientierte Personalpolitik zu entwickeln. Hierzu werden Beratungen in vier Handlungsfeldern gefördert: Personalführung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz.

 

In diesen Bereichen erarbeiten professionelle Berater/innen gemeinsam mit der Unternehmensführung und Beschäftigten maßgeschneiderte Konzepte und Maßnahmen für eine erfolgreiche Personalpolitik.

 

Die Beratungen bei unternehmensWert:Mensch sind gefördert.

Mit der Verlängerung des ESF-Förderprogramms unternehmensWert:Mensch (uWM) bis 2020 haben weitere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Möglichkeit, eine geförderte Prozessberatung in Anspruch zu nehmen.

 

Je nach Unternehmensgröße können 50 bis 80 Prozent der Beratungskosten übernommen werden.

 

In diesem Erklärvideo erfahren Sie weitere Details:

 

Wie läuft die Beratung ab?

In einer kostenlosen Erstberatung wird die Förderfähigkeit geklärt und die Ausgangssituation im Unternehmen sowie der Veränderungsbedarf anhand der vier personalpolitischen Handlungsfelder (Führung, Chancengleichheit & Diversity, Gesundheit, Wissen & Kompetenz) ermittelt. Werden die Fördervoraussetzungen erfüllt, erhält das Unternehmen einen Beratungsscheck für die Prozessberatung.

 

Die Prozessberatungen finden vor Ort in den Unternehmen statt und werden von autorisierten Prozessberaterinnen und Prozessberatern unter Einbindung sowohl der Geschäftsführung als auch der Beschäftigten durchgeführt, sodass die erarbeiteten Konzepte gemeinschaftlich getragen und nachhaltige Veränderungen anstoßen werden.

 

Nach erfolgreich durchlaufender Prozessberatung wird drei bis sechs Monate später ein Ergebnisgespräch in der Erstberatungsstelle durchgeführt, in dem die angestoßenen Veränderungsprozesse resümiert werden. Gegebenenfalls kann einen Folgeberatungsscheck ausgestellt werden. 

Lassen Sie uns über Ihre Zukunft sprechen

Sie interessieren sich für das Programm, haben noch Fragen, hier gibt es Antworten:


Per E-Mail: dialog@die-pro-fit-macher.eu

Per Kontaktformular

oder einfach per Telefon: 0172- 99 98 702


Ich freue mich auf Sie!

 

 

Förderprogramms unternehmensWert:Mensch plus

Die Arbeitswelt der Zukunft wird bunter, schneller, vielfältiger. Der wichtigste Treiber all dieser Entwicklungen ist die Digitalisierung. Sie betrifft Unternehmen in fast allen Branchen und ist Treiber für Innovationen. Sie verändert die Arbeitsabläufe in einem Handwerksbetrieb, der seine Schichtplanung per App kommuniziert, ebenso wie in einem spezialisierten IT-Unternehmen, das stetig auf die technischen Neuerungen reagieren muss.

Die Chancen der Digitalisierung gewinnbringend einzusetzen, ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine wirtschaftliche Notwendigkeit geworden. Dafür benötigen Betriebe nachhaltige Strategien und neue Konzepte.

 

Hier setzt der neue Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus (uWM plus) an, indem er betriebliche Lern- und  Experimentierräume fördert. Im Rahmen einer professionellen Prozessberatung wird Ihr Unternehmen fit für die Digitalisierung gemacht. In einem beteiligungsorientierten Lernprozess werden passgenaue Lösungen für die digitale Transformation entwickelt und innovative Arbeitskonzepte erprobt. 

 

Wie genau ein Lern- und Experimentierraum aussieht, kann je nach Unternehmen, Größe und Branche unterschiedlich sein. Jedoch folgen alle Lern- und Experimentierräume der gleichen Methode und setzen eine bestimmte Haltung im Betrieb voraus: Wer neue Lösungen sucht, braucht Offenheit, Kreativität und die Bereitschaft, Fehler zu machen.

 

Die Fragestellungen, die Ihr Unternehmen in einem Lern- und Experimentierraum behandeln kann, sind vielfältig: Wo ergeben sich durch die Digitalisierung neue Geschäftsfelder? Wie können Sie digitale Technologien nutzen, um die Arbeit zu erleichtern? Welche gesundheitlich belastenden Tätigkeiten können Maschinen und digitale Assistenzsysteme übernehmen? Welche neuen Möglichkeiten können Sie älteren Beschäftigten eröffnen? Wo entstehen neue Tätigkeiten und wie gehen Sie mit neuen Qualifikationsanforderungen um? Welche neuen Arbeitszeitmodelle sind möglich? Welche Arbeitsplatzgestaltung ist denkbar, um den betriebswirtschaftlichen Anforderungen ebenso gerecht zu werden wie den Bedürfnissen der Beschäftigten nach mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort? Was bedeutet dieses neue Maß an Felixibilität für die Gesundheit? Wie müssen sich Arbeitsabläufe und Personalführung unter diesen Bedingungen weiterentwickeln? Welche Auswirkungen haben technologische und organisationale Veränderungen auf die Kultur in Ihrem Betrieb?

Weitere Fragen, mit denen sich Unternehmen in Lern- und Experimentierräumen beschäftigen und Beispiele innovativer Arbeitsgestaltung finden Sie unter www.experimentierräume.de.

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